Ihr Browser ist veraltet! Versuchen Sie, diese Webseite in einem anderen Browser zu öffnen.
Aller au contenu
It’s the end of the amusement phase
It’s the end of the amusement phase
It’s the end of the amusement phase
It’s the end of the amusement phase
It’s the end of the amusement phase
It’s the end of the amusement phase
It’s the end of the amusement phase
It’s the end of the amusement phase
It’s the end of the amusement phase
It’s the end of the amusement phase
It’s the end of the amusement phase

It’s the end of the amusement phase , Chara Kotsali

Fokus
PREMIÈRES
29 JAN – 7 FEB 2026
Schwerpunkt ansehen

Was kommt nach der Phase des Vergnügens? Keine neue Ära, sondern eine Reise durch die Zeit, in Form von Zeitsprüngen, im wahrsten Sinne atemberaubend für die drei unermüdlichen Performerinnen. Bei Chara Kotsali ist der Einsatz hoch. Der Einsatz der Körper in einer Choreografie, die Macarena und Parade, Massenveranstaltung und Aerobic, rituelle Tänze und Cheerleader zitiert. Der eines Soundtracks, der aus allen Geräuschen der Welt zu bestehen scheint. Und schließlich die auch rhythmische Schlagkraft von Worten, wenn sich die Revolutionen in der Geschichte (1789, 1949) mit persönlichen Daten kreuzen. Die junge Griechin entwirft so eine alternative Chronologie als Sample, die uns daran erinnert, dass Geschichte nicht linear verläuft, sondern wir ihre Logik selbst schreiben.

Experimentierwerkstatt

Regards croisés

Regards croisés

mit Chara Kotsali, Regisseurin von It’s the end of the amusement phase und Davide-Christelle Sanvee, Regisseurin von Qui a peur

Fr 6 Feb

Chara Kotsali ist Choreografin, Tänzerin und Lehrerin und lebt in Griechenland. Sie studierte Tanz, Theater und Anthropologie und absolvierte außerdem eine musikalische Ausbildung. Sie erforscht Choreografie und Performance mit einem breit gefächerten Ansatz, der Methoden aus der Anthropologie, der Dokumentarkunst, der Musik und anderen performativen Sprachen einbezieht. Ihre Praxis umfasst Schreiben, Feldaufnahmen und handwerkliche Klangkomposition. Zu ihren Bühnenwerken gehören to be possessed (Aerowaves Twenty24), borborygmi (Publikumspreis beim Epidaurus-Festival in Athen) und IT’S THE END OF THE AMUSEMENT PHASE (Aerowaves Twenty26, Moving Balkans 2026). Sie war Teil des Grand Luxe Network (2023-2024), war Artist in Residence bei Onassis AiR (2024-2025) und ist außerdem Mitglied des Visiting Artists Programme 2025-2026. Als Performerin arbeitete sie mit Künstlern wie Christos Papadopoulos, Euripides Laskaridis, Patricia Apergi, Iris Karayan, Sofia Mavragani, Tzeni Argyriou und Ermira Goro zusammen. Außerdem ist sie als künstlerische Leiterin im Theaterbereich tätig (Preis für die beste Theaterchoreografie, verliehen von der Griechischen Kritiker Vereinigung, 2023) und schreibt für das Magazin Yusra.

Conception, chorégraphie, texte : Chara Kotsali
Co-création de la performance : Sofia Pouchtou, Christina Skoutela, Chara Kotsali
Assistante chorégraphe : Vassia Zorbali
2ème assistante chorégraphe : Clara Aguilar
Création sonore et musique : Anna Maria Rammou, Chara Kotsali
Décor et costumes : Periklis Pravitas
Création des lumières : Eliza Alexandropoulou
Consultante en dramaturgie : Dimitra Mitropoulou
Regard extérieur : Κοnstantina Georgelou
Production en ligne : TooFarEast & Chara Kotsali
Traduction et surtitrage : Lisa Trahard

La recherche pour IT’S THE END OF THE AMUSEMENT PHASE a été soutenue par Onassis AiR et le Réseau Grand Luxe. Chara Kotsali remercie tout particulièrement TROIS C-L Luxembourg, CAMPUS Paulo Cunha e Silva (Porto), Grand Studio Bruxelles et L’Abri Genève.

 

Mär

Anmeldung zum Newsletter

Diese Mailadresse wurde in den Newsletterverteiler aufgenommen.

Sie möchten unseren themenspezifischen Newsletter erhalten? So teilen Sie uns Ihre Interessen mit.