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Ceci n’est pas une ambassade
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Ceci n’est pas une ambassade

Ceci n’est pas une ambassade , (Made in Taiwan) , Stefan Kaegi / Rimini Protokoll

Schwerpunkt
Experimentierfeld Demokratie
5 – 22 März
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Taiwan, das von China beansprucht wird, ist international durch seine Halbleiterproduktion präsent, wird aber politisch als Territorium weltweit kaum anerkannt, also auch nicht vertreten. Was aber wäre, wenn das Theater eine taiwanische Botschaft einfach erfindet? Stefan Kaegi lädt drei Menschen als Vertreter:innen der Insel auf die Bühne: die Erbin eines Unternehmens für Bubble Tea, eine Internet-Aktivistin und einen ehemaligen Diplomaten. Ausgehend von Recherchen vor Ort nehmen so Geschichte und Gegenwart des Territoriums Gestalt an: durch Projektionen, Töne und Requisiten, und in den drei verschiedenen Lebenserzählungen, zwischen Tradition, Globalisierung und Demokratie.

Stefan Kaegi inszeniert dokumentarische Theaterstücke, Hörspiele, nomadische Konzepte und Projekte im urbanen oder natürlichen Raum in unterschiedlichsten Konstellationen, in denen oft Tiere oder sogar das Publikum selbst eine zentrale Rolle spielen. Zusammen mit Helgard Haug und Daniel Wetzel arbeitet Stefan Kaegi unter dem Label Rimini Protokoll, das unter anderem 2011 den Silbernen Löwen für Theater bei der Biennale in Venedig erhielt. In den letzten zehn Jahren hat Rimini Protokoll beispielsweise die Tetralogie State 1-4 über die Phänomene der Postdemokratie, die Simulation einer Weltklimakonferenz, die Installation von Quallen (win<>win) für Museen und den Spaziergang durch den urbanen Raum Utopolis inszeniert. Stefan Kaegi arbeitet seit 15 Jahren regelmäßig mit Caroline Barneaud zusammen, insbesondere an den Stücken Nachlass (2016), Société en Chantier (2019), Temple du présent, solo for octopus (2020), Utopolis Lausanne (2022) und Paysages partagés (2023). Er hat mehrere seiner Kreationen im Maillon präsentiert, darunter Société en Chantier (2023), La Vallée de l’étrange (2022) und Nachlass (2017).

rimini-protokoll.de

Conception et mise en scène : Stefan Kaegi / Rimini Protokoll
Avec : Chiayo Kuo, Debby Szu-Ya Wang, David Chienkuo Wu
Dramaturgie et assistanat mise en scène : Szu-Ni Wen
Scénographie : Dominic Huber
Vidéo : Mikko Gaestel
Musique : Polina Lapkovskaja (Pollyester), Debby Szu-Ya Wang, Heiko Tubbesing
Recherches Taïwan : Yinru Lo
Images vidéo : Philip Lin
Lumière : Pierre-Nicolas Moulin
Co-dramaturgie : Caroline Barneaud
Assistanat mise en scène : Kim Crofts
Assistanat scénographie : Matthieu Stephan
Regards extérieurs : Aljoscha Begrich, Viviane Pavillon
Production Europe : Tristan Pannatier, Elyse Blanquet
Production Taïwan : Chin Mu (NTCH), Wen-wen Tsai
Régie générale : Quentin Brichet
Régie plateau : Bruno Moussier
Régie son : Andy Neresheimer
Régie vidéo : Sebastian Hefti
Régie lumière : Cassandre Colliard
Construction du décor et accessoires : Théâtre Vidy-Lausanne

Production : Théâtre Vidy-Lausanne / National Theater & Concert Hall Taipei
Coproduction : Rimini Apparat / Berliner Festspiele / Volkstheater Wien / Centro Dramático Nacional Madrid / Zürcher Theater Spektakel / Festival d’Automne à Paris / National Theatre Drama – Prague Crossroads Festival
Avec le soutien de : Centre culturel de Taïwan à Paris / Prix Tremplin Leenaards / La Manufacture

Apr

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